Imkerei

Herzlich willkommen auf den Internetseiten der „Güssbacher Honigbiene“.honey-bee-469560_1280

Seit dem Frühjahr 2014 betreibe ich eine kleine Hobby-Imkerei an meinem Wohnort in Breitengüßbach. Die Gemeinde Breitengüßbach liegt nur wenige Kilometer von der Weltkulturerbestadt Bamberg entfernt im schönen Obermaintal. Mein Bienenstand selbst liegt am Ortsrand, in unmittelbarer Nähe zum 2004 stillgelegten Munitionsdepot, welches von der Audi Stiftung für Umwelt zum „Klassenzimmer Natur“ entwickelt wurde. Hier findet die „Güssbacher Honigbiene“ eine artenreiche Vielfalt unterschiedlichster Pflanzen vor, sowie eine Mischung aus Feldern, Wald und Wiesen.

logo_schesslitzMein Interesse an der Imkerei hat im Frühjahr 2014 ein Artikel in „Der Welt“ geweckt – der Titel „So gelingt der Einstieg in die Imkerei„. Kurze Zeit später habe ich mit meinem Sohn Florian eine Kinderführung der VHS Bamberg zum Thema „Wie Bienen leben und woher der Honig kommt“ und am selben Abend einen praktischen Anfängerkurs am Lehrbienenstand des Imkervereins Scheßlitz gemacht.

logo_baOhne familiär vorbelastet zu sein oder jemals vorher Kontakt zu einem Imker gehabt zu haben, war ich plötzlich vom Bienenvirus infiziert. Jetzt bin ich mittlerweile seit 2014 Mitglied im „Imkerverein Scheßlitz und Umgebung“, seit 2015 als Schriftführer im Vorstand. Darüberhinaus bin ich Mitglied im „Deutschen Imkerbund e.V.„, in der „Honigerzeugergemeinschaft Süddeutschland w.V.“ und in der
Regionalinitiative „Region Bamberg – weil’s mich überzeugt!“.

dib_logo2010Meinen Einstieg in das große Feld der Imkerei habe ich durch das Programm „Imkern auf Probe“ gemacht. Vielen Dank an meinen Imkerpaten Herbert Beck vom Imkerverein Scheßlitz für die zwei lehrreichen Jahre.

Ich bilde mich regelmäßig zu aktuellen Themen rund um Bienen, Honig und Imkerei weiter. Ich besitze seit Januar 2015 den „Fachkundenachweis Honig“ des Deutschen Imkerbundes und bin daher berechtigt, das Imker-Honigglas des Deutschen Imkerbundes e.V. zu verwenden. Diese Honige erfüllen mindestens die Standards der Qualitätsstufe „Auslese“ und sind somit strengeren Auflagen unterworfen als die deutsche Honigverordnung vorschreibt.

Der aktuellste Schritt war die fünftägig Ausbildung und Prüfung zum „Bienenfachwart“ an der Landesanstalt in Veitshöchheim. Ich habe damit die Berechtigung staatlich geförderte Vorträge in Imkervereinen abzuhalten.

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